Internistische Hausarztpraxis

Dr. med. Martin Reuter
Dr. med. Eva von der Fecht
Dr. med. Viola Schulte

Das Medi-OP-Gesundheitszentrum wird gegründet. Auf unserer Initiative hin schließen sich die vier Praxen des Hauses, die Apotheke, die Rosendahl-Academy und die Praxis Frau Dr. Durdel-Schulz zu einem Gesundheitszentrum zusammen. Mit kurzen Wegstrecken, kurzen Wartezeiten und einer reibungslosen Zusammenarbeit möchten wir unser gemeinsames Angebot für die Gesundheit unserer Patienten noch verbessern. Mit einer neuen Beschilderung innen und außen möchten wir unser Zentrum moderner und attraktiver gestalten. Die Homepage des Medi-Op findet sich unter www.medi-op.de.

 

Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen oder Stuhlunregelmäßigkeiten sind sehr häufig und können sehr quälend sein. Mit unserem neuen Atemtestgerät können wir ab Juni häufige Ursachen wie Laktose- und Fruktose-Unverträglichkeiten oder auch eine Störung der Darmflora feststellen.

Es wird ein Gerät zur Messung der Blutgerinnung angeschafft. Die Quick/INR-Bestimmung bei Marcumar-Patienten ist damit jederzeit sofort möglich.

Damit sich die Patienten leichter orientieren können, werden alle Türen in der Praxis einheitlich beschrifte

Der Anmeldebereich wird umgestaltet. Wir nehmen ein zweites Schlafapnoescreeninggerät in Betrieb.

Die Praxis-EDV erhält eine Datenleitung zum Gesundheitsnetz West. Hiermit können Befunde (z.B. Röntgen-Befunde), die andere Ärzte erhoben haben, abgerufen und eigene Befunde eingespeist werden, jedoch nur, wenn der Patient sich ausdrücklich mit dieser Art der Befundübermittlung einverstanden erklärt. Wartezeiten können so verkürzt und Doppeluntersuchungen vermieden werden.

Im Januar startet wieder eine Diabetikerschulung, die von Frau M. Reuter (ausgebildete Schulungskraft) geleitet wird. Schulungen werden von den Krankenkassen finanziert und ausdrücklich empfohlen, denn fast alle Teilnehmer profitieren: Durch Ernährungsberatung und Schulung zur Urinzucker/Blutzuckerselbstmessung wird eine bessere Einstellung der Zuckerwerte und mehr Verständnis für die chronische Krankheit erreicht. Weitere Schulungen sind in Planung, auf Überweisung können auch Patienten anderer Ärzte teilnehmen.

Unser neues Inhaliergerät zur Medikamentenvernebelung wird in Betrieb genommen. Zusammen mit dem schon vorhandenen Sauerstoffkonzentrator können wir nun akute Luftnot noch besser behandeln.

Seit November bieten wir Lichttherapie an. Die Lichttherapie ist eine sinnvolle Behandlungsmöglichkeit bei Winterdepression. Durch eine helle Lampe, die eine tageslichtähnliche Beleuchtung liefert, wird der Lichtmangel in der dunklen Jahreszeit ausgeglichen. Dies führt dazu, das Serotonin, ein Glückshormon, wieder vermehrt bereitgestellt wird und sich die Stimmung aufhellt. Die Lichttherapie sollte über 10-14 Tage möglichst täglich für 30-60 min angewendet werden. Da die gesetzlichen Krankenkassen für diese wissenschaftlich anerkannte Therapie leider nicht aufkommen, müssen wir pro Sitzung einen Betrag von 5,- Euro in Rechnung stellen.

Seit diesem Monat bieten wir die Hautkrebsvorsorgeuntersuchung an. Sie wird für alle Menschen ab 21 Jahren empfohlen und kann alle zwei Jahre in Anspruch genommen werden. Die Kosten übernehmen die Krankenkassen.

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